EGK-Therapeutenstelle
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Wirbelsäulenmassage / Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich
Eine Abweichung des Kreuzbeins aus der Horizontalen bedingt eine kompensatorische Abweichung der Wirbelsäule aus dem Lot mit einer Seitenverbiegung, der Skoliose. Der Rumpf mit der ihn aufrechthaltenden Wirbelsäule, dem Brustkorb und dem Becken ist mehr als in einer Hinsicht das Zentrum verschiedener Geschehen im menschlichen Organismus.
Nicht nur Hüft- und Kniegelenke werden punktuell belastet, sondern viele Gelenke des menschlichen Körpers verdrehen und verkanten sich. Jede Fehlstellung des Beckens wird einerseits zwangsläufig Verspannungen zur Folge haben, andererseits wird es durch die Schonhaltung des Betroffenen zu Muskelatrophien kommen. Durch einen Beckenschiefstand hervor gerufene Wirbelfehlstellungen bedeuten auch immer Fehlversorgung der betroffenen Organe, da es im Bereich der Zwischenwirbelkanäle zu Einengungen mit Irritationen der Spinalnerven kommt. Hier bedient sich der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nebst dem Gespräch mit dem Klienten eines Tast-, Sicht- und Funktionsbefundes, wobei dem Tastbefund der Ohr-Reflexzonen eine ganz besondere Bedeutung zukommt.
Aus dem Bewusstsein heraus, dass eine gestörte Statik immer den Energiekreislauf negativ beeinflusst, wird der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich immer mit einer Akupunktur-Massage verbunden. Die Behandlung beruht einerseits auf Erkenntnissen der klassischen Akupunktur-Massage und andererseits auf den Erfahrungen westlicher Massage-, Dehn- und Bewegungstechniken. Mit diesem Behandlungskonzept ist es in relativ kurzer Zeit möglich, einen Beckenschiefstand in einer sehr sanften und angenehmen Art und Weise zu beheben, was bewirkt, dass das Skelett wieder im Lot ist und die Energien das Fliessgleichgewicht wieder finden.
Quelle: EGK-Therapieführer